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Eröffnung der Weihnachtsausstellung am 19. November

Hat das Christkind an jeden Wunsch gedacht?
Spielzeug unterm Weihnachtsbaum von 1900 bis 1960
Unter diesem Titel beginnt am 19. November eine Ausstellung im Westfälisches Schieferbergbau- und Heimatmuseum Holthausen.

Bilderbücher, Puppenstubengeschirr, Kubusspiel, Eisenbahn, Teddybär - die Ausstellung zeigt mit Originalspielzeug aus verschiedenen Sammlungen, was früher unterm Weihnachtsbaum lag. Das Beschenken der Kinder zur Weihnachtszeit war in wohlhabenden, bürgerlichen Kreisen zur Mitte des 19. Jahrhunderts weit verbreitet. In der ganzen Bevölkerung verwurzelt ist diese Sitte aber erst seit den 1920er-Jahren.

Neugierig erwarteten die Kinder, was das Christkind an Heiligabend oder am Morgen des ersten Weihnachtstages brachte. Motive auf Weihnachtskarten jener Zeit zeigen fröhliche Kinder mit Puppenwagen, Schiff oder Trommel. In Kriegszeiten wurden die Geschenke auch zur militärischen Früherziehung genutzt. Die Ausstellung beginnt mit einem Bewegungsbilderbuch aus dem Jahr 1900 und einer Babypuppe mit Porzellankopf von 1910, zeigt Stein- und Metallbaukästen, Stuhlschlitten und Kinderski, Holzpferd und Stofftiere, Dreirad und Tretroller.


Die Ausstellung beginnt am 19. November 2017 und endet am 11. Februar 2018 und ist zu den Öffnungszeiten zu besuchen: Mittwoch, Freitag, Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr und Sonntag von 10.00 bis 13.00 Uhr. Für Gruppen auch nach Vereinbarung (Tel. 02974-6685 oder 02972/980-232)
Am 24.12. (Heiligabend), 25.12. (1. Weihnachtstag), 31.12. (Silvester) und 1.1. (Neujahr) geschlossen. Am 26.12.2016 (2. Weihnachtstag), ist von 10.00 bis 13.00 Uhr sowie von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.



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